Bundesweiter Vorlesetag

 

Jedes Jahr am dritten Freitag im November nehmen alle Klassen unserer Schule am Bundesweiten Vorlesetag teil, einer gemeinsamen Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung.

Prominente der Stadt, Kinder, Omas und Opas, Freunde und Ehemalige der Ostwallschule lesen aus den unterschiedlichsten Texten vor.

Die ganze Schule verwandelt sich in eine große Lesewelt. Ziel ist es - ganz nach dem Motto unseres Leseliedes "Lesen heißt auf Wolken liegen oder wie ein Vogel fliegen" - Begeisterung für das Lesen zu wecken und Freude am gemeinsamen Erleben von Geschichten zu teilen.

 

 

 

 

Unser herzlichster Dank für die zahlreichen wunderschönen, lustigen und spannenden Vorleseaktionen gilt all unseren engagierten Vorleserinnen und Vorlesern.



 

 

 

Aus den Vorjahren

 

Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor

„Der Kakerlak nährt sich von Mist, die Motte frisst gern Tücher, ja selbst der Wurm ist, was er isst, und ich, ich fresse Bücher" - ihren (Vorlese-)Hunger stillen die Mädchen und Jungen der Ostwallschule am Freitagvormittag im November besonders intensiv.

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages hocken sich die Kinder in ihren Klassen zusammen und lassen sich von Vätern, Müttern, Opa und Omas spannende Geschichten vorlesen. Aber die Kinder lesen auch selbst vor. So machen sie sich in Richtung Kindergärten auf, um dort den Knirpsen Bilderbücher vorzustellen.

Die Palette der ausgewählten Texte reicht dabei von den Heldinnen und Helden diverser Astrid-Lindgren-Bücher über das Sams, den „Räuber Grapsch" bis hin zu Abenteuern des „kleinen Vampirs". Auch eine etwas andere Weihnachtsgeschichte gehörte zum Repertoire.

In der Auftaktveranstaltung zum Vorlesetag, den alle Kinder gemeinsam im Atrium der Ostwallschule begehen, machen sie selbst in Liedern und Gedichten auf die besondere Bedeutung des Lesens aufmerksam. So heißt es: „Wer viel liest, bleibt nicht dumm, wer viel liest, läuft schlau in der Welt herum."

 

Kein Wunder also, dass Schulleiterin Ursula Hüvel den Kindern nur eine Hausaufgabe für das Wochenende mit auf den Weg gibt: „Lesen, lesen, lesen."

in Anlehnung an die Pressemitteilung von P. Werth