Digitales Lernen und Lehren bei uns in der Ostwallschule

Zur Lernplattform LearningView

 
Mittlerweile haben wir die Lernplattform LearningView sehr zu schätzen gelernt, u.a. aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, auch im Distanzunterricht im Austausch mit den Kindern zu bleiben. 
Weitere Informationen zu learningView können Sie nachlesen unter https://learningview.org/. bzw. unter Erste Schritte für Schülerinnen und Schüler.

Alle Informationen zum Datenschutz finden Sie hier: Datenschutzerklärung von LearningView

Wir wünschen allen Kindern viel Freude und Erfolg bei der Arbeit mit LearningView!

Unsere Schulplattform IServ

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir freuen uns sehr, dass unsere Schulplattform IServ nun für uns eingerichtet ist und wir diese vorerst vor allem für gemeinsame Videokonferenzen und den Austausch mit euch, liebe Kinder, nutzen können. 
Über die Klassenlehrerinnen haben alle Kinder eine Anleitung zur Anmeldung erhalten. Hier zudem ein "Erste-Schritte-Tutorial": Anmelden bei IServ

Wichtig ist hier vorerst der erste Punkt zur Anmeldung. 

An dieser Stelle können Sie, liebe Eltern, die Informationen zum Sicherheitskonzept von IServ nachlesen.

Wir wünschen allen ein gutes Gelingen, bitte meldet euch/melden Sie sich bei Ihren Klassenlehrerinnn, sollte etwas nicht funktionieren. 
Herzliche Grüße,
Ulla Hüvel und Cordula Biesenbach
 

Videokonferenzen über IServ

Hier eine kleine Anleitung zum Start einer Videokonferenz.

Für die Videokonferenzen haben wir (wie in der zweiten Möglichkeit im Film beschrieben) für unsere Klassen Videokonferenz-"Räume" erstellt, welche die Kinder zu vereinbarten Zeiten betreten können. 

Unsere Schulregeln für Videokonferenzen werden wir in den Klassen regelmäßig thematisieren, diese gelten selbstverständlich verbindlich für alle Kinder unserer Schule.

Auch aufgrund der eindeutigen Empfehlung von IServ (s. HIER) verwenden wir keine Videokonferenzen mit externen Teilnehmern. 

 
 

IServ-Informationen zum Schutz vor Videokonferenz-Missbrauch

entnommen aus dem Newsletter von IServ:

26.01.2021 12:55 |  IServ News-Feed

 

"Einführung

In den Nachrichten häufen sich Berichte über sogenanntes "Zoombombing" in Schulen. Zoombombing nennt man einen Angriff auf eine Videokonferenz durch Dritte, die nicht eingeladen sein sollten. Bei IServ sind bisher keine Missbrauchsfälle bekannt. Mit diesem Leitfaden möchten wir Sie dennoch für dieses Thema sensibilisieren und Ihnen Hinweise für die Nutzung zur Verfügung stellen. 
 

Gefahrenpotential

Wie schwerwiegend ein Vorfall sein kann, hängt von der Konferenzsoftware ab. Wir verwenden für die Konferenzen die Software BigBlueButton.
BigBlueButton hat ein Rechtesystem, bei dem Moderatoren eine relativ hohe Kontrolle über die Konferenzen haben. Es gibt allerdings Angriffsvektoren, die sich nicht vermeiden lassen. Dazu gehört, den eigenen Videostream durch eine entsprechende Software auszutauschen, um beispielsweise anstößiges Filmmaterial zu zeigen. Auch Beleidigungen im Chat sind möglich.
Ein Teilnehmer kann bei BigBlueButton nicht die Ersteller oder Moderatoren aus der Konferenz entfernen und sich die administrativen Rechte über die Konferenz aneignen, wie es bei einigen anderen Lösungen der Fall ist.
Wir schätzen das Gefahrenpotential von BigBlueButton daher vergleichsweise niedrig ein.
 

Angriffswege

Den Zugriff erhalten die Angreifer auf einen von drei Wegen:
  1. ein Fehler oder mangelhaftes Sicherheitskonzept der Konferenzlösung,
  1. eine unsichere Konfiguration durch den Konferenzersteller,
  1. Weitergabe der eigentlich sicheren Zugangsdaten durch einen Teilnehmer.
 
Es gibt bei uns keine vollkommen öffentlichen und suchbaren Videokonferenzen. Konferenzersteller haben aber die Möglichkeit, einzelne Konferenzen für externe Teilnehmer freizugeben, sofern sie das Recht "Videokonferenzen für externe Teilnehmer freigeben" erhalten. Diese Konferenzräume werden in der Übersicht orange markiert. Für die Teilnahme reicht dann ein Link aus. Es können anonyme Teilnehmer beitreten. Die Links sind hinreichend komplex, um nicht erratbar zu sein. Ein Problem sollte sich erst ergeben, wenn versehentlich oder absichtlich dieser Link mit Dritten geteilt wird, die in der Konferenz nicht erwünscht sind.
 
Das Hauptproblem ist somit der Fall, dass ein Teilnehmer die eigentlich sicheren Zugangsdaten weitergibt. Da es vereinzelt Schülerinnen und Schüler gibt, die ein Interesse daran haben, die Videokonferenzen zu stören, sollte diese Möglichkeit ernstgenommen werden. 
 

Prävention und Gegenmaßnahmen

Die Hürde bei der Weitergabe der Zugangsdaten ist für Teilnehmer erheblich höher, wenn die Konferenz nicht für externe Teilnehmer freigegeben wird. Statt einen anonymen Link zu teilen, müssten die persönlichen IServ-Zugangsdaten weitergeben werden. Die Angreifer hätten somit Zugriff auf alle persönlichen Bereiche des jeweiligen Teilnehmers.
In diesem Fall gäbe es auch immer einen Ermittlungsansatz für die Polizei, wenn Anzeige in dieser Sache erstattet wird. Externe Teilnehmer sind in den meisten Fällen nicht zu ermitteln. Auch wer den externen Link weitergegeben hat, lässt sich üblicherweise nicht ermitteln. Die Täter gehen also in diesem Fall üblicherweise straffrei aus.
Aus diesem Grund ist die eindeutige Empfehlung, dass Videokonferenzen mit externen Teilnehmern für den Alltagseinsatz nicht verwendet werden sollten. Der Schutz der Teilnehmer überwiegt den vermeintlichen Vorteilen wie beispielsweise, dass Teilnehmer, die ihre IServ-Zugangsdaten vergessen haben, nicht teilnehmen können, bis sie ein neues Passwort erhalten haben.
Falls es doch zu einem Vorfall kommen sollte, hat ein Moderator die Möglichkeit, bestimmte Funktionen über die Einstellungen der Konferenz zu deaktivieren. Das Bedarf aber der Vorkenntnis dieser erweiterten Funktionalität und der Geistesgegenwertigkeit, um das schnell umzusetzen. Die Moderatoren sollten sich also damit im Vorfeld auseinandersetzen."

 

 

IPads in unserem Unterricht

Produktiv-kreativer Einsatz der Tablets bei uns in der Ostwallschule

Unser schulspezifisches Medienkonzept können Sie hier einsehen: 
Mittlerweile seit Januar 2018 nutzen wir unsere iPads bei uns im Unterricht!

Das iPad eröffnet, neben bzw. in Kombination mit analogen Medien, vielfältige neue Wege, aktive Lernprozesse anzustoßen und diese optimal zu fördern und zu unterstützen:

Recherchieren in digitalen Quellen, 

Informationen zu eigenen Produkten verarbeiten, 

eigene Dokumentationen und Präsentationen erstellen und überarbeiten, 

Unterrichtsinhalte veranschaulichen, üben und festigen, 

Bauen und Programmieren von Modellen zur Veranschaulichung, Modellierung oder Lösung von    Aufgabenstellungen des Sachunterrichts mit der App LEGO® Education WeDo 2.0 und anderen Lern-Apps

 

Nicht nur das eigenständige, kreative und differenzierte Lernen wird gefördert, sondern auch das kooperative Lernen, das gemeinsame Arbeiten an Produkten und Projekten wird unterstützt. Die Kinder können darüber hinaus weitestgehend selbstständig ihren Lernprozess und ihre Lernergebnisse dokumentieren und präsentieren. Sie denken zudem über den sinnvollen Einsatz geeigneter Medien bzw. Werkzeuge nach. 

Die bedeutenden Vorteile des iPads liegen nicht nur in der schnellen Einsatzbereitschaft, der leichten Bedienbarkeit oder im mobilen Einsatz auch außerhalb des Schulgebäudes. Besonders die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Schulalltag und vor allem auch die hohe Motivation der Kinder machen das iPad zu einem wichtigen Lernwerkzeug, das wir ab jetzt auch bei uns an der Ostwallschule in den Unterricht integrieren können.

Ein ganz herzlicher Dank gilt an dieser Stelle im Besonderen unserem Förderverein, der uns einen Großteil der iPads finanziert hat.